Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill

By | January 10, 2018
Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill

Beschreibung:

Gönnen Sie sich mal wieder ein saftiges Steak oder ein knackiges Würstchen frisch vom Grill – mit diesem Barbecue Stand-/Tischgrill kein Problem!

Egal ob Sie Wurst, Fleisch, Fisch, Geflügel oder sogar Gemüse bevorzugen, mit diesem Grill gelingt Ihnen einfach alles. Mit einer Bratfläche von 46 x 35 cm bietet der Grillrost dieses Grills genügend Platz um Ihr Grillgut unterzubringen. Der praktische Elektrogrill kann dabei entweder als Stand- oder Tischgrill verwendet werden.

Außerdem zeichnet sich die faltbare Ausführung auf Rollen durch eine hohe Flexibilität und Mobilität aus. Ausgestattet mit einer Aluminium-Grillfläche mit Anti-Haftbeschichtung, stufenlosem Temperaturregler und praktischer Fettauffangschale werden sowohl Handhabung, als auch Reinigung zum Kinderspiel.

Jetzt kann der Sommer kommen!

Unverbindliche Preisempfehlung: 159,00 EUR

 

Details:

o Bratfläche: 46 x 35 cm
o Aluminium-Druckguss-Grillplatte
o Mit Standfuß ausgerüstet
o Auch als Tischmodel verwendbar
o Thermometer im Deckel
o Thermostat mit abnehmbarem Kabel
o Fixierte Räder Stück
o Lagersystem
o Anti-Haftbeschichtung
o Verdecktes Heizelement
o Kontrolllampe
o Leistung: 2200 Watt
o Integriertes Fett-Abtropf-System
o Pulverbeschichteter Beistelltisch Stück
o Integrierte Handgriffe
o Handgriff am Deckel
o Haken zum Aufhängen
o Kabel: 3,00 m
o Maße LxBxH in mm: ca. 960x420x250

  • Aluminium-Druckguss-Grillplatte
  • Auch als Tischmodel verwendbar
  • Thermostat mit abnehmbarem Kabel
  • Anti-Haftbeschichtung
  • Thermometer im Deckel

Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill mit Rabatt auf Amazon.de

Angebotspreis:

3 thoughts on “Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill

  1. Dragonminds
    33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gutes Grillerlebnis – und endlich weniger Stress beim sauber machen., 3. Mai 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill (Gartenartikel)
    Mein bisheriger Grill war ein 30 EUR Gerät vom Discounter. Im Bekanntenkreis schwenkt gerade fast jeder auf einen namhaften und teuren Hersteller mit ‘W****’. Meine Investition sollte sich in einem sinnvollen Bereich einordnen. Dieser Grill schien mir ideal und meine ersten Grillversuche haben dies bestätigt.

    Was mir besonders wichtig ist: Ich habe lange nach Informationen zu der Grillplatte gesucht. Selbst beim Hersteller, auf Bildern, und in Rezessionen bin ich nicht fündig geworden. Deshalb hier kurz zur Grillplatte:
    + Das Heizelement ist komplett eingegossen.
    + Die Anti-Haft-Beschichtung ist nur oben aufgebracht. Die Unterseite ist scheinbar Aluminium ohne Beschichtung.
    + Laut Handbuch kann man das Teil in die Geschirrspülmaschine tun. Bislang habe ich das vermieden, da sie auch sehr leicht im Spülbecken zu reinigen ist. Die Anti-Haft-Beschichtung funktioniert nach meinem Empfinden sehr gut.

    Kurz zur Reinigung:
    + Stecker von der Grillplatte abziehen, Grillplatte abheben und z.B. in der Spüle mit einem Lappen reinigen – nichts verwenden was Kratzer verursachen könnte!
    + Auffangschale hinten raus ziehen und entleeren. Ebenfalls einfach in der Spüle auswaschen.
    + Beidem schadet etwas Spülmittel nicht. Gründliches Abspülen vorausgesetzt.
    + Den Rest vom Grill mit einem Lappen und etwas Spülmittel von Spritzern befreien und trocken wischen.

    Grill-Leistung
    + Heizt relativ schnell auf. 3 bis 5 Minuten sollte man evtl. warten bis man etwas drauf legt.
    + Nun – man darf keine Wunder erwarten – trotzdem war ich erstaunt. Ich musste von der maximalen Stufe 5, auf 3 bis 4 herunter regeln, weil die Steaks an den Auflagepunkten sonst zu dunkel geworden währen.
    + Schönes Grillmuster durch die breiten Streifen des Grills. Auf dem Grillgut ca 5 bis 8 mm.
    + Wie in der Anleitung steht: Häufiges Wenden vermeiden. a) verunstaltet es evtl. das Grillmuster; b) soll das Grillgut ja Farbe bekommen bevor es durch ist; c) bleibt es saftiger wenn man nicht ständig wendet.
    + Steaks, Pute, Spieße – wohl alles was sich beim Auflegen etwas an die Riffel des Grills anpasst, wurde schön und relativ schnell gegrillt.
    – Bratwurst erreicht weniger Auflagefläche und braucht meiner Meinung nach einfach etwas länger. Entweder man hat Geduld, oder man versucht sich mit folgendem Trick: Die Bratwurst etwas mit Öl besteichen und auf die flache Grillfläche legen. Dann geht es auch relativ schnell.
    + Bei kalten Temperaturen erfüllt der Deckel voll und ganz seinen Zweck. Das Grillgut gart so auch bei niedrigen Aussentemperaturen durch die Hitze unter dem Deckel.

    Größe:
    Er ist nicht riesig. Ich schätze man bekommt etwa 7 Steaks auf der Riffel-Oberfläche unter, plus 3 bis 4 Bratwürste auf der flachen Fläche. Kommt halt auf das Grillgut an.

    Temperatur:
    Man darf keine Temperaturen wie bei einem Kohle oder Gasgrill erwarten. Schließlich gibt es auch Normen bzw. Temperaturen (z.B. EnVKV) welche ein Elektrogerät nicht überschreiten darf. Bei ca. 10°C Aussentemperatur und Wind habe ich unter dem Deckel nur ca ~125 *C erreicht (Die Heizplatte war natürlich deutlich heißer). Das lag wahrscheinlich daran, dass ich bei den ersten Grill-Versuchen doch relativ häufig unter die Haube geschaut habe. Wenn man mal raus hat wie lange man eine Seite des Grillguts anbraten muss/kann, dann wird man sicherlich noch höhere Temperaturen messen können. Im Sommer dann sowieso.

    Aufbau:
    Die Anleitung war etwas irreführend. Ich hatte zum Schluss noch zwei Schrauben übrig und habe rätseln müssen wo die hin gehören (Mussten in eine der Halte-Platten für den Grill geschraubt werden – hätte aber bestimmt auch ohne gehalten).
    Der eine Seiten-Tisch ist abnehmbar – leider ist die Verarbeitung nicht soo toll. Der Schnappmechanismuss bleibt erst einmal vor den unsauber geborten Löchern hängen (an den Metal-Nasen im Rohr). Hier muss man ggf. etwas nachbessern.
    Wie man den abmontierten Seitentisch transportieren soll ist mir noch ein Rätsel. Im Handbuch habe ich hierzu nichts gesehen.

    Fazit:
    Viel besser als mein Billig-Elektro-Grill vom Discounter. Sauberer als ein Gas, oder Kohlegrill, da ich die Grillplatte relativ einfach in der Spüle oder Spülmaschine reinigen kann und keine Kohle entsorgen muss. Genial ist der Fettauffang. Und es wird kein Wasser unter dem Heizelement benötigt. Insgesammt bin ich sehr zufrieden. Und beim Preis liege ich bei einem drittel dessen was ich bei einem gewissen Herstellers mit ‘W….’ hätte hinblättern müssen.

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  2. Thomas
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Grillen macht wieder Spass, 30. April 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill (Gartenartikel)
    Ich wollte einen Grill der links und rechts genug Ablagemöglichkeiten hat.
    Der mit einem Deckel verschliesbar ist und der die Wärme hält.
    Zusammenklappbar, wegen Transport in den Keller.
    Eine Barbequeplatte und kein Stahldrahtrost.
    Ich bin mit dem Grill sehr zufrieden. Meine Anforderungen wurden alle erfüllt.
    Er wird schnell sehr Heiss, das Fett tropft durch die Barbequeplatte in eine Auffangschale.
    Reinung erfolgt schnell und Problemlos.
    Würstchen, Fleisch und Gemüse werden schnell gar und schmecken sehr gut.
    Empfehlung: Ja !
    PS: Kostet nur 1/3 von Web… und kann das gleiche
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  3. Lempel
    2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Wäre super, wenn er auch noch grillen würde!, 19. Mai 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Tristar BQ-2817 Barbeque-Elektrogrill (Gartenartikel)

    Auf die Idee, mir einen neuen Grill zu kaufen, bin ich gekommen, als ich in einem Baumarktprospekt einen Elektrogrill dieser teuren Marke mit “W” im Angebot sah. Doch war ich etwas zu geizig, fast 300,– € für so ein Ding auszugeben, suchte im Internet, fand diesen hier und verließ mich auf die vier super tollen Rezensionen.
    Das sollte sich noch bitterlich rächen.

    Vom Prinzip her wäre dieser Grill hier eigentlich eine super Sache:
    2200 W, ein Gestell gleich mit dabei mit zwei Ablagetischchen und das noch auf Rollen, 3m Kabellänge und vom Prinzip her eigentlich ein Teppan Yaki mit Deckel. Das heißt: eine durchgehende Grillplatte mit integrierten Heizelementen ohne Rost und Wasserschale. In sofern extrem leicht zu reinigen. Und dann noch ein Thermometer im Deckel!

    Der Aufbau ging erst noch. Das Gestell ist ja schon ziemlich vormontiert und man braucht eigentlich nur noch die Räder anbringen und die Halterung für den Grill auf das Gestell schrauben. Wie das mit den 5 Schrauben geht, habe ich mehr den Rezensionen, als der Montageanleitung entnommen, weil diese für mich nicht so einwandfrei zu durchblicken war. (Kann auch an meiner mangelnden Intelligenz liegen.)

    Etwas enttäuscht war ich gleich von der Tatsache, dass die Grillplatte auf einem Plastik- Unterteil aufliegt. Einzig der Deckel des Grills ist aus Metall. Aber was soll’s, dafür ist das Ding ja auch preiswert, wobei preiswert der falsche Ausdruck ist – “billig” trifft es eher.

    Bis hierher wäre das Ding eigentlich super, doch ein Grill sollte halt auch grillen und das tut er nicht!

    Ein Elektrogrill ist ja immer eine Notlösung für Leute in Etagenwohnungen mit Balkon und ohne Garten. Dass das Raucharoma eines Holzkohlegrills fehlt, ist sonnenklar, dennoch, wenn man an Gegrilltes denkt, hat man im Mund die Vorstellung von Röstaromen, von knusprigem Grillgut, von Steaks, die außen kross und innen saftig sind.
    Beim ersten Versuch mit diesem Gerät habe ich den Grill eine Viertelstunde vorgeheizt, die Temperatur im Garraum stieg auf 150°, dann Deckel auf und Gemüse drauf – die Temperatur fiel der Physik gehorchend sofort auf 30°. Dennoch wurde das Gemüse gut.
    Anders verhielt es sich mit einer roten Bratwurst. Die hatte ich eine geschlagene halbe Stunde auf dem Grill. Warm war sie, dank des Deckels, aber sie nahm einfach keine Farbe an, wurde nicht einmal ansatzweise braun.
    Dann hatte ich noch Lammspieße auf dem Grill. Die waren irgendwann auch mal gar, innen sogar rosa, wie ich es wollte, aber außen feucht und eher gräulich, keinesfalls aber braun oder außen knusprig.
    Ebenso Rumpsteaks vom Rind. Ich erreichte zwar nach einer gefühlten Ewigkeit einen Garpunkt, dass das Fleisch innen noch medium war, aber außen war es gräulich, labberig, feucht. Das Grillgut sah aus, wie im Römertopf gegart, nicht aber wie gegrillt und genau so schmeckt es.
    Ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass sich im Garraum unter dem Deckel durch die verdunstende Feuchtigkeit des Grillgutes eine Dampfglocke bildet, die das Fleisch nicht knusprig werden lässt und versuchte beim nächsten Versuch erst den Deckel zu schließen und später das Fleisch noch bei geöffnetem Deckel etwas weiter zu grillen, damit das Fleisch nicht ständig von Dampf umgeben ist. Doch das funktionierte auch nicht. Das Fleisch nahm keinerlei Farbe an, entwickelte keinerlei Röstaromen und schmeckte wieder wie aus dem Römertopf oder aus dem Bratschlauch.
    Beim dritten Versuch schraubte ich das Thermometer ab, in dem Gedanken, ein Teil des Dampfes könnte über das kleine Loch entweichen, sodass es im Garraum nicht total feucht ist, ich aber dennoch auch noch Hitze von oben habe. Ich hoffte, dass mein Fleisch dadurch nicht wieder außen feucht auf dem Teller landet. Wieder hatte ich eine Wurst dabei – keine Chance. Das Ding sah nach einer halben Stunde noch so aus, wie ich es aus der Tüte des Fleischers gezogen hatte, nur war sie halt warm.
    Die Steaks legte ich auf die flache Stelle der Grillplatte, damit ich möglichst viel Auflagefläche habe. Irgendwann öffnete ich den Deckel. Neben dem Fleisch war eine kleine Pfütze ausgetretener Fleischsaft. Und diese Pfütze blieb, ohne zu verdunsten, ohne zu zischen bis – ja bis das Thermostat des Grills mal wieder für kurze Zeit ansprang, die Grillplatte kurzzeitig heiß wurde und die Feuchtigkeit verdampfte.
    Tatsache ist, was bereits ein Mitrezensent geschrieben hat, dass der Grill relativ kurze Aufheizphasen hat und dafür relativ lange Ruhephasen, in denen der Grill einfach nicht heizt.
    Bei geschlossenem Deckel kriegt man so sein Grillgut zwar gar, aber nicht im Sinne von Grillen, sondern im Sinne von Dampfgaren.
    Mit…

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